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Januar 2017
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In unserer neuen Rublik "Bild des Monats" möchten wir einmal im Monat ein besonders schönes Bild näher betrachten und euch einen näheren Einblick geben, wie die Aufnahme entstanden ist. Dazu gehört die Planung des Bildes zuhause, die Einrichtung vor Ort, die tatsächlichen Aufnahmewerte und warum sie gewählt wurden und ggf. noch ein paar Sätze zur Nachbearbeitung. Wir starten mit dem Monat Januar und einer Aufnahme aus Berlin Mitte, die den Berliner Dom von der Rückseite zur blauen Stunde zeigt. 

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Die Frequenztrennung ist eine inzwischen weit verbreitete und zum Standard gewordene Retouchierungsmethode, die hauptsächlich im Bereich Fashion/Beauty zum Einsatz kommt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass Struktur- und Farbinformationen getrennt voneinander bearbeitet werden können. So ist es möglich kleinere Hautverfärbungen zu korrigieren, ohne dabei die Struktur der Haut zu verändern, bzw. umgekehrt können ungewollte Unebenheiten korrigiert werden, ohne dabei die korrekte Hautfarbe zu verlieren. Auch wenn das Retouchieren von Models und allgemein der ganze Bereich Beauty-Fotografie überhaupt nicht mein Ding ist, finde ich die Technik hinter der Frequenztrennung beeindruckend. Umso mehr freut es mich, dass man sie auch auf andere Bereiche der Fotografie übertragen kann. In diesem Beitrag werden wir sie nutzen, um Lense Flares zu korrigieren.

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Zum vierten mal berichten wir in diesem Video aus der Sächsischen Schweiz. Kommt mit uns auf den Gamrig und genießt eine mystische Nebelstimmung am Abend und einen prachtvollen Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Dieses Video beschließt unsere Tour aus dem Elbsandsteingebirge. Zusammenfassend können wir nur sagen, dass sich eine Fotoreise hier hin definitiv lohnt, auch wenn das Wetter einem oftmals einen Strich durch die Rechnung machen kann.

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Recht am eigenen Bild, Panoramafreiheit, Urheberrecht, Lichtbildwerk - diese und anderer Begriffe sollte man zumindest schon mal gehört haben, wenn man die Fotografie sein Hobby nennt und man insbesondere gern mit der Öffentlichkeit seine Bilder teilt. Es folgt ein Crashkurs für Nicht-Juristen!

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Donnerstag, 05 Januar 2017 17:07

"Das ist mir zu viel Photoshop"

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Diese und viele ähnliche Aussagen liest man immer wieder, wenn man die Kommentare zu Bildern in sozialen Netzwerken und Fotoplattformen durchstöbert. Zwar wird die ewig währende Diskussion um das Thema Bildbearbeitung auch durch diesen Blogbeitrag nicht beendet werden können, jedoch ist es mir ein persönliches Bedürfnis dazu auch einmal Stellung zu nehmen und einige der oft gelesenen Aussagen genauer zu beleuchten.

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